Sherlock Holmes für Erstleser – Lesungspremiere Gründonnerstag

8. März 2016

Es ist mir eine Freude und Ehre, den Privatermittler Sherlock Holmes wieder in Dienst stellen zu dürfen! Und zwar für den Arena Verlag in Würzburg.

Anfang Februar erschien der erste Band mit einer bereits bekannten Geschichte:
„Sherlock Holmes, der Meisterdetektiv. Das Geheimnis des blauen Karfunkels“

Die Geschichte von Sherlock, seinem treuen Freund und Kollegen Mr. Watson und dem neu hinzugekommenen Jungassistenten Bob wurde von mir für Erstleser interpretiert und von Dominik Rupp ganz wunderbar illustriert, wie ich finde.
Die Geschichte erscheint nicht nur als Buch, sondern auch als Hörbuch, eingelesen von Schauspieler Sylvester Groth.

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Die öffentliche Premierenlesung findet an Gründonnerstag, den 24. März 2016 um 16.30 Uhr statt. Im Ulla-Hahn-Haus in der Neustraße 2-4,40789 Monheim am Rhein.
Kontakt und Karten unter: www.ullahahnhaus.info
Über zahlreiches Erscheinen würde ich mich freuen!

Weitere Lesungen wie immer unter „Termine“ und eine Leseprobe unter „Kapitel eins“.

P.S.: Das Manuskript für den zweiten Band ist gerade fertig geworden – Arbeitstitel: „Sherlock Holmes, der Meisterdetektiv und der schwarze Hengst“
Dieses Mal ist die Geschichte komplett von mir – aber dazu später mehr …


Was ich im Deutschen Fernsehen NIE WIEDER hören möchte:

11. Februar 2014

Aus ständig aktuellerem Anlass:
(Bestehende Reihenfolge entspricht NICHT dem Grad meiner Abneigung)

„What the fuck!?“
(Til Schweiger „Kuckuckweh“ Teil 1-33)

„Ist am Nachmittag eine Bombe hochgegangen…“
(Tagesschau und Heute)

„Bingo!“
(Arhhg. Das SCHLIMMSTE Wort als Erkenntnisaussage im Krimi WELTWEIT -> wir erinnern uns: BINGO ist eine extrem bewegungsarme Sportart für Frühvergreiste und Ältere, in der … Ach was, google that!)

„Wurde das durch den …“ (oder) „Wir haben das durch den Computer gejagt. Leider ohne Ergebnis.“
(„Ach, echt. Ihr habt das ‚gejagt‘? Ihr Idioten?“, möchte man Schauspielern, Moderatoren und Nachrichtensprechern gern mit weiteren lauten Flüchen ((„What the …!?“)) zurufen. „Wie wäre es den mal mit einem DATENABGLEICH?!“

Ach, was reg‘ ich mich auf.
In diesem Sinne „gottdämmitwottsefack!“
Olé

(Diese Liste darf gern erweitert werden)

Und bald starten wir: „Was ich im Deutschen Fernsehen nie wieder SEHEN möchte…“


Unter Verdacht – die Zweite!

13. Dezember 2013

Vorgestern kam die Nachricht der Produktionsfirma:
„Die ‚Grauzone‘ ist abgedreht.“
Hinter diesem eher neutral klingenden Satz verbirgt sich eine Botschaft, in der das
HURRA!
gar nicht groß genug geschrieben sein könnte! Ausrufezeichen.
Nee. !!! DREI Ausrufezeichen !!!

UnterVerdacht

Die „Grauzone“, Folge 23 (?) von „Unter Verdacht“ ist ENDLICH gedreht worden.
Mit Senta Berger, Rudolf Krause und Gerd Anthoff in den Hauptrollen.
Drehort ist München gewesen. Die Regie hat Andreas Herzog übernommen.
Eine unserer Figuren spielt Jürgen Tarrach, was ich besonders klasse finde.

Ich habe nachgesehen, wie lange wir von der ersten Idee bis zu dieser kleinen Nachricht vom Drehschluss gebraucht haben: 22 Monate!
„Wir“, das sind Isabel Kleefeld (großartige Autorin und Regisseurin) und ich.

In unserer Folge „Grauzone“ geht es um das Altwerden. Um den Umgang von Behörden und skrupellosen Geschäftemachern mit Senioren. Um Pflegedienste und Pflegedienstbetrug.
Kann man eine spannende Geschichte für einen Film um kriminell falsch abgerechnete Pfledienstleistungen überhaupt hinkriegen?

Wir werden GENAU DAS sehen – wenn alles gut geht.
Ich wünsche (uns) allen jetzt noch einen guten Schnitt !-)

Olé

ZDF-Pressemeldung zum Drehstart

UNTER VERDACHT auf der ZDF-Seite

UNTER VERDACHT bei Wikipedia


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