Es ist vollbracht! Itter-Krimi zwo! SEELENTÖTER

6. April 2009

Gerade auf „senden“ geklickt und das neue Manuskript per E-Mail an den Emons-Verlag geschickt. Hurra!
Zum ersten Mal war sogar der Titel klar, lange bevor ich mit der eigentlichen Schreibarbeit begonnen habe:

SEELENTÖTER

handelt davon, dass Hauptkommissarin Hanna Broders ehemaliger Geliebter (Franko, aus TÖDLICHE STILLE, wir erinnern uns ;-) aus dem Ruder läuft.
Dieses mal aber ganz gewaltig …

Mehr kann ich leider noch nicht verraten.
Der Roman erscheint im Herbst.

Es ist vollbracht – Gute Nacht!
(Saugutes Gefühl übrigens. Leider ist jetzt, 3:49 Uhr, keiner mehr wach, um zum Feiern. Na ja, OneManParty, während der Drucker läuft. Prost!)

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Komisches Gefühl …

17. Juli 2008

… wenn man bei einem Klaviertransport (Ja, ich mache das WIRKLICH immer noch !-) ein eigenes Buch im Bücherschrank eines fremden Wohnzimmers findet.

Letzte Woche ist es mir zum ersten Mal passiert. Nicht, weil ich überall in fremden Bücherschränken nach MEINEN Büchern suche. Sondern, weil ich IMMER in fremden Beständen nach interessanter Literatur suche. Und das sind nunmal auch die Schränke von Leuten, die ein Klavier geliefert bekommen.

„Das ist von mir“, konnte ich mir also letzte Woche in diesem besagten Wohnzimmer nicht zu sagen verkneifen. Dort stand TÖDLICHE STILLE im Regal.
Dem Ehepaar blieb für einen Moment der Mund offen stehen. Dann schickte die Frau ihren Mann eilig davon, einen Stift zu besorgen. Damit ich das Buch signiere.
Also zog ich die Transporthandschuhe aus und signierte das Buch. Nur, um dann zu erfahren, dass es noch keiner der beiden gelesen hatte …


DOPPELTES RISIKO – Der Labyrinthe-Krimi zum Sommer

12. Juli 2008

Endlich!
Ist das neue Buch im Handel.

Irgendwie glaubt man es als Autor ja erst dann, wenn die Buchhändler „lieferbar“ signalisieren und Amazon es klickbar macht: DOPPELTES RISIKO, der Labyrinthe Kriminalroman vom Thienemann Verlag, ist ab sofort lieferbar!
Eine Herzensangelegenheit von mir: Das Buch, in dem die „Geschwister Sturm“, die wilden Cardascia-Zwillinge aus dem Vorgängerroman SIE KRIEGEN DICH endlich eine Hauptrolle bekommen haben.

Besonders freut mich, dass ich Thienemann und Emons Verlag davon überzeugen konnte, meine Hauptfiguren Kriminalhauptkommisarin Hanna Broder und ihre Kolleginnen und Kollegen der Polizeiinspektion Mitte aus TÖDLICHE STILLE nun offiziell in beiden Buchreihen ermitteln zu lassen.
Die Labyrinthe-Krimis wurden vorher nicht offiziell in Hilden und Umgebung verortet. Obwohl sie seit MORDGEDANKEN dort spielen.

Der Inhalt von DOPPELTES RISIKO ganz kurz: „Jemand scheint unter allen Umständen verhindern zu wollen, dass die Zwillinge Antonia und Isabella (Cardascia) die Ergebnisse ihres „Jugend-forscht„-Projekts präsentieren. Der Täter scheut dabei selbst vor Mordversuch und Brandstiftung nicht zurück …“

Genau. So. Isses! Doch mehr wird nicht verraten ;-)
Meine TestleserInnen fanden das Buch spannend. GanzGroße und FastGroße Leser.
Bin gespannt auf neue Meinungen. Viel Spaß mit dem Buch!
Hasta luego, Olé

P.S.: Sobald ich mal wieder mal bei meinem Bruder Piid ins Studio komme, gibt’s dazu etwas auf die Ohren. Dann folgt auch zu diesem Buch eine (Vor)Leseprobe.


Neue Lesungen & Veranstaltungen!

12. Juli 2008

Für die neuen öffentlichen Veranstaltungen in Düsseldorf, Duisburg, Hilden, Haan und Solingen-Ohligs bitte hier klicken!

Danke!


KRIMIBUS . Premiere

11. März 2008

Liebe Lesende, Zuhörer und Innen:
Am Samstag, den 5. April (ACHTUNG: geänderter und erweiterter Termin!) werde ich in Hilden (und recht nervös) sein.
Dann fährt um 15:00 Uhr zum allerersten Mal und zum zwoten Mal um 17:00 Uhr in der Geschichte der Rheinbahn der „Krimibus“ ab. Das ist die Premiere.

Der Gelenkbus startet vom Hildener (Haupt)Bahnhof. Wir fahren mit mir als Vorleser zu einigen Originalschauplätzen des Romans TÖDLICHE STILLE. Dort halten wir an und ich lese aus dem Buch vor. Soweit der Plan.

Karten gibt es über die Buchungsseite bei der www.rheinbahn.de unter „Shop“ -> „Rundfahrten.
Bei den Ticketverkaufsstellen der Rheinbahn.

Oder telefonisch hier: Krimibus Hilden Plakat


method reading

24. Oktober 2007

Wenn es um eiskaltes Wasser, blau gefrorene Opfer und ständig frierende Ermittler geht, liest man normalerweise Kriminalromane von Henning Mankell oder von einem seiner anderen nordischen Kollegen. Im muckelig warmen Bett.

Am Montag, den 22. Oktober haben sich über sechzig mutige (und fröhliche!) Survival-Zuhörer in einer Scheune eingefunden, um einer Premiere im doppelten Sinn beizuwohnen:

lesung-benrath1.jpg

1) Pautsch liest aus TÖDLICHE STILLE

in

2) der historischen Scheune des Gutshofs von Schloss Benrath. Düsseldorf

benrath2.jpg

Nicht nur ein neues Buch, auch der Veranstaltungsort war jungfräulich. Hinter mir säuberlich geschichtet Brennholz (für die Schlosskamine?). Neben mir geparkt stand sogar eine originale Postkutsche. Die Stadt Düsseldorf hat sie dort eingemottet, weil ein Platz im Museum fehlt.

Was an der Veranstaltung „method reading“ gewesen sein soll? Nun ja, während meine Heldin Hanna Broder in eiskaltem Itterwasser zu ertrinken drohte, froren die Zuhörer und ich uns in der Scheune die Hintern ab. Mein Unterkiefer wurde taub. Die letzten Seiten nach sechzig Minuten konnte ich kaum noch umblättern. Rote Nasen allerorten. Aber irgendwie waren wir fröhliche Frierer …
Und Ihr ein sehr tapferes Publikum, ehrlich! Das muss ich noch einmal wiederholen. Die ganz harten Survivalisten ließen sich von mir sogar noch mit blauer Hand etwas in die Bücher krickeln, bevor sie aus der Scheune zitterten. Von irgendwoher war eine Stimme zu hören: „Ich lass‘ mich morgen krankschreiben!“

Danke! Diese Premiere macht mir Mut, aus TÖDLICHE STILLE in beheizten Räumen vorzulesen. Für Warmduscher und Weicheier – herzlich willkommen ;-)

Am Freitag bin ich zusammen mit dem Pianisten Daniel Kögel anlässlich der NACHT DER BIBLIOTHEKEN in der Hildener Stadtbücherei sozusagen die Vorgruppe zum Großen-Harry-Potter-VII-Start.
Das passt, weil Bekannte, Nachbarn und Freunde immer gern empfehlen: „Schreib doch mal sowas wie diese Harry Potter Romane! Das wär‘ doch was!“

Ja, das wäre wirklich was … (seufz)


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