Von der Kurzgeschichte zum Kurzfilm

19. Februar 2014

Es ist kein Geheimnis mehr, dass ich nicht nur Romane schreibe.
Meine Karriere als Drehbuchautor hat mittlerweile sogar mehr Jahre auf dem Buckel als die meisten meiner Zuhörerinnen und Zuhörer ;-)

Bei den Lesungen aus meinen Büchern an Schulen und in Bibliotheken nehmen im Zeitalter von Multimedia und Co die Fragen beständig zu, wie ein Drehbuch geschrieben wird und wie Fernsehserien und Filme entstehen.
Um dieses riesige Themenfeld mit einem Beispiel aus meiner Arbeit verständlich zu machen, habe ich aus der Entstehungsgeschichte einer meiner ersten Kurzgeschichten aus der auch ein Film wurde, folgende Veranstaltung konzipiert:

„(K)ein einfacher Auftrag – Von der Kurzgeschichte zum Drehbuch und vom Kurzfilm zum OSCAR“

Den Kurzfilm „Ein einfacher Auftrag“ kann ich hier nicht zeigen, das würde zuviel verraten. Jedoch eine kurze Berichterstattung der Deutschen Welle über den Regisseur, den Film (mit Ausschnitten) und den OSCAR von damals.
(Sonst glaubt mir ja wieder keiner ;-)

Zu der Veranstaltung selbst: Eine Kombination aus der Lesung meiner Kurzgeschichte „Ein einfacher Auftrag“, Vorführung des daraus entstandenen Kurzfilms gleichen Titels und Gespräch mit Anschauungsmaterial in Form von Bildern der Dreharbeiten, Auszügen aus dem Drehbuch von mir und den gezeichneten Storyboards des Regisseurs Raymond Boy. Dazu natürlich viele Anekdoten und Hintergrundinformationen zur Entstehungsgeschichte.

Student Academy Award Logo

(Also wie immer bei meinen Veranstaltungen: VIELE Fragen und Antworten in beide Richtungen, das MACHT ja den Spaß ;-)
So kann ich schon ab einer Stunde Veranstaltung erfolgreich den ersten Eindruck vermitteln, wie Geschichten und Filme entstehen. Und natürlich ganz konkret, wie (mit viel Glück) aus einer kurzen Geschichte ein toller Film mit grenzüberschreitender Wirkung werden kann.

EINFACHER AUFTRAG 01

Weitere Informationen unter dem Menuepunkt: Filmveranstaltungen & Workshops

Hier finden Sie die zugehörige pdf-Datei der kombinierten Film-Lesung zum Herunterladen und Ausdrucken.

Meinen Zettel mit Vita, allen Titeln und Veranstaltungen gibt es als pdf-Datei „PautschVita2014“ hier zum Ansehen, Herunterladen und Ausdrucken:

VITATHUMB

EINFACHER AUFTRAG 02

Anfragen und Buchungen direkt:

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Lesungstermine in Hilden

28. Juni 2010

Am Mittwoch, den 30. Juni 2010 um 19:30 Uhr lese ich aus meinem zweiten Itterkrimi „Seelentöter“ in der Stadtbücherei Hilden.

Aus dem dritten Itterkrimi „Die Fabry-Papiere“ lese ich dann am 14. September um 19:30 in der Hildener Stadtbücherei.


Pautsch twittert

15. Juli 2009

Nun hat es mich also auch erwischt. Meine persönliche Testphase bei Twitter läuft bereits. Bisher zwitschere ich nur vom Schreibtisch aus.

Ihr findet also halbwegs Sinnvolles unter:
twitter.com/OliverPautsch

Auf jeden Fall kommen dort aktuelle Termine von öffentlichen Lesungen, TV-Sendungen, Buch- und Kinostarts vor. Aber nicht nur, denn das wäre ja etwas wenig, gell ;-)


Pautsch hörbar – die CD ist da!

22. November 2008

Ein schönes Geschenk zu Weihnachten:
Auszüge einer Live-Lesung aus meinem ersten Itter-Krimi TÖDLICHE STILLE vor Publikum in Düsseldorf wurde gerade auf CD veröffentlicht. Plus Fragen aus dem Publikum (sowie Antworten ;-) und einem Interview, das die Gründerin der HÖRBAR, Helga Bieniek, mit mir führt. Gesamtlaufzeit ca. 70 Minuten.
todliche-stille-lesung-cd
Bestellen kann man die CD entweder
– direkt im online-Shop der HÖRBAR
– mit der ISDN 4 280000 085016 in jedem Buchladen
– oder als signiertes Exemplar (wie auch alle anderen Bücher und Medien) in der Kölner Buchhandlung Stein. Dort signiere ich das Bestellte kurzfristig vor Ort, bevor der Händler es verschickt. Wie das genau funktioniert, steht hier.
Ist das ein Service?
Ich finde, ja ;-)
Frohes Fest!
todliche-stille-horbar-cov1


Neue Live Lesungs-CD (und Nabelschau)

2. November 2008

Ich habe gerade die neue Live-Lesungs-CD in meinen Schrank gestellt. Für ’ne Sekunde war ich ehrlich stolz und beeindruckt, wieviele Titel und Neuauflagen von mir dort stehen. Trotz meiner Schwächen in Interpunktion und groß/Kleinschreibung:

Knapp zwanzig Zentimeter … Süß, oder?

Im Moment bearbeite ich ein Drehbuch nach der literarischen Vorlage von Kai Meyer. Allein die Buchrücken seiner Erstausgaben dürften in etwa der Distanz entsprechen, die ich aus dem Stand weitspringen kann.
Mit Neuauflagen und Auslandslizenzen würde ich Meyers Buchrückendistanz wohl auch mit Anlauf im Weitsprung nicht schaffen ;-)

ABER! Und es gibt IMMER ein „aber“: Ich habe ja gerade erst angefangen ;-)


Und er transportiert doch …

27. Oktober 2008

Die meisten Menschen lachen bei Lesungen immer, wenn ich, nach meinen Hobbies befragt, antworte, dass ich Klaviertransporte als sportliche Betätigung betreibe.

Um diese Behauptung nun endlich und eindeutig mit harten Fakten zu belegen, bemühe ich folgenden Videobeitrag aus dem LÄNDERMAGAZIN. Hier transportieren mein Freund – der Inhaber des Klavierhaus Kürten in Hilden – und ich für den genialen deutschen Jazzpianisten Florian Weber sogar einen Flügel vor laufender Kamera.
Viel Spaß!

Beweis erbracht – endlich !-)


IKIBU! Internationale Kinder- und Jugendbuchausstellung 2008

27. Oktober 2008

Donnerstag und Freitag hatte ich zwei interessante Tage auf der IKIBU mit insgesamt vier Lesungen vor Schülern in Duisburger Stadtteilbibliotheken. Insgesamt passierte auf der IKIBU 2008 natürlich viel mehr!

IKIBU Plakat

IKIBU Plakat

Besonders spannend war für mich, neue Schriftstellerkollegen und Bibliothekare (und -Innen) kennenzulernen, mich nach den Lesungen von Schülerinnen und Schülern ausfragen zu lassen …

… und Duisburg, die Stadt bei mir „umme Ecke“, die ich bisher kaum kannte, endlich mal zu Fuß zu erkunden.
Fazit: Ich komme wieder! (Das ist KEINE Drohung ;-)

P.S.: Dank an Can, Redouan, Serdar, GiNooo und Michael für eure Einträge in mein Gästebuch!
Oben findet ihr das versprochene Foto unserer Lesung aus Meiderich! (Ein Klick macht es größer)


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