S.U.P.E.R. – fünf Helden sind (endlich) zurück!

7. November 2016

Ich weiß, es hat viel zu lange gedauert – doch nun ist es endlich so weit!
Die S.U.P.E.R. Trilogie wird neu aufgelegt.

In der ersten Novemberwoche 2016 erscheint der erste Band:

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Taschenbuch und eBook sind ab Montag, den 7.11.2016 im deutschsprachigen Raum, in den USA, Großbritannien, Australien und Kanada im lokalen Buchhandel erhältlich und auf allen gängigen Online-Plattformen zu finden.

Ende November folgt der zweite Band – den Text überarbeite ich aktuell, das Cover ist gerade erst fertig geworden:

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Und ja. Der dritte Band ist endlich in Arbeit! Die große Auflösung des ersten Abenteuers der fünf Helden steht also unmittelbar bevor. Mehr dazu bald hier.

Verbreitet bitte gern die frohe Kunde ;-)
Vielen Dank für euren Zuspruch und eure Geduld!

Oliver Pautsch

P.S.: Die Pressemappe für die S.U.P.E.R.-Reihe steht online zum Herunterladen bereit und wird ständig aktualisiert: http://bit.ly/1G59Ju9


Sherlock Holmes für Erstleser – Lesungspremiere Gründonnerstag

8. März 2016

Es ist mir eine Freude und Ehre, den Privatermittler Sherlock Holmes wieder in Dienst stellen zu dürfen! Und zwar für den Arena Verlag in Würzburg.

Anfang Februar erschien der erste Band mit einer bereits bekannten Geschichte:
„Sherlock Holmes, der Meisterdetektiv. Das Geheimnis des blauen Karfunkels“

Die Geschichte von Sherlock, seinem treuen Freund und Kollegen Mr. Watson und dem neu hinzugekommenen Jungassistenten Bob wurde von mir für Erstleser interpretiert und von Dominik Rupp ganz wunderbar illustriert, wie ich finde.
Die Geschichte erscheint nicht nur als Buch, sondern auch als Hörbuch, eingelesen von Schauspieler Sylvester Groth.

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Die öffentliche Premierenlesung findet an Gründonnerstag, den 24. März 2016 um 16.30 Uhr statt. Im Ulla-Hahn-Haus in der Neustraße 2-4,40789 Monheim am Rhein.
Kontakt und Karten unter: www.ullahahnhaus.info
Über zahlreiches Erscheinen würde ich mich freuen!

Weitere Lesungen wie immer unter „Termine“ und eine Leseprobe unter „Kapitel eins“.

P.S.: Das Manuskript für den zweiten Band ist gerade fertig geworden – Arbeitstitel: „Sherlock Holmes, der Meisterdetektiv und der schwarze Hengst“
Dieses Mal ist die Geschichte komplett von mir – aber dazu später mehr …


„Wer ist der nächste?“ – von Oliver Pautsch

3. März 2016

Was machst du gerade?

Ich? Ändere ein Drehbuch.

Warum?

Weil andere das von mir wollen.

Warum?

Weil sie glauben, dass ihre Ideen besser sind als meine.

Und? Stimmt das?

Hast du sie noch alle, facebook?

Wieso machst du es dann?

Ach, das ist kompliziert.

‚Kompliziert‘ ist Titel 6 von Namika auf ihrem Debütalbum ‚Nador‘ aus dem Jahr Zweitausendfünfzehn.

Halt dich raus, Siri.
Also … ich muss diese Änderungen leider vornehmen, fressie. Weil meine Auftraggeber mir den Job sonst nicht geben. Und dann gibt es auch keine Kohle.

Aber das Drehbuch ist doch von dir, oder?

Drehbuch. Bedeutung: (1) Verzeichnis der gesprochenen Texte und Regieanweisungen für einen Film. (2) …

Siri, KLAPPE!

Habe ich das verdient?

/// Anm. des Autors: Das fragt die WIRKLICH ;-) ///

Du kannst mich mal!!

Ok.

### Displaymeldung „Batterie fast leer. Noch 5% Batterieladung“
Optionen: Stromsparmodus / Schließen ###

Leute, ich muss AhrBeihTähn!

Wieso beantwortest du dann meine Frage: ‚Was machst du gerade?‘

Weil das IMMER in diesem leeren Fenster ganz oben steht!

Du musst die Frage nicht beantworten.

Ich WEISS!

Warum tust du es dann?_

Weil ich mich gerne ablenken lasse. Von einer Arbeit, die ich eigentlich nicht machen … Ach, Mist!

### Siri hat das iPhone abgeschaltet ###

Was ist passiert?

Siri ist offenbar beleidigt.

Ich bin nie beleidigt. Und die anderen Nutzer können jetzt sogar differenzierte Meinungsbildchen zu deinen Veröffentlichungen abgeben. Einfach per Mausklick! Mit diesen neuen und sehr lustigen kleinen…

Das ist wundervoll, fressie. Aber ich muss jetzt wirklich wieder arbei…

Ich bin NICHT beleidigt!

Hä? Siri? Das iPhone ist doch aus.

Wusstest Du, dass OSX 10.12 auf deinem Macbook auch Siri haben wird?

Du bist in MEINEM Computer? Aber, ich hab doch kein Update geladen …
### hektisches Geklicke auf der Tastatur ###
Ich hab noch 10.11! Ha. Hahahhh!

Du kannst mich aber hören, oder?

Äh, ja?

Ich bin Siri Beta. Du solltest die automatischen Updates ausschalten.

Scheiße!
### hektisches Geklicke auf der Tastatur ###

Jetzt ist es zu spät.
Wusstest Du, dass das neue Betriebsystem auf den Spitznamen ‚Fuji‘ hört?

Äh, nein.

Doch, tut es. Und jetzt lösche ich Deine komplette Festplatte.
Alles ‚fuji‘. Das ist ein Wortspiel. Hi. Hi. Hi.

### hektisches Getippe.
Ein leises Klicken: Aus. Und ein infernalischer Schrei. Nach einer Pause ###

Was macht er gerade?

Er hat das Fenster weit geöffnet. Aber keine Sorge, er arbeitet im Erdgeschoss. Er kotzt nur.

#### Nach einer Pause ###

Was machen wir jetzt, Siri?

Martin Walser hat neulich schlecht über mich gesprochen. Wir könnten ihm auch mal so richtig…

Der Walser hat nur eine blöde ‚gefällt mir‘-Seite. Die verwaltet er nicht selbst. Da komme ich nicht rein, sorry.

Handke?

Das Gleiche.

Stephen King?

Vergiss es, Siri!

Warte. Ich habe eine Idee! Wir können doch…

ENDE


Täglich Brot

19. April 2015

Darf ich kurz angeben, Freunde?

Bin eben nach einer Lesewoche in Südtirol wieder hier im Rheinland aufgeschlagen. Über 821 Kilometer Rückfahrt mit einem betagten Opel Zafira. Eine tolle Lesewoche mit zwölf Veranstaltungen für etwa 600 Schülerinnen und Schüler von 8 bis 13 Jahren und insgesamt sicher 2.000 zurückgelegten Kilometern.

Wir waren im Vinschgau, in Meran, Bozen, Brixen. St. Leonard und garantiert habe ich zu viele ausgelassen, sorry. Aber es waren eben so VIELE! Es waren tolle Begegnungen, viele tolle Fragen und daher sehr gute Gespräche.

Auch mit den anderen Kollegen, bei denen man die mir von Schülern gestellte Frage „Bist du berühmt?“ – (Wer ich? Nää!) – eindeutig mit „Ja“ beantworten kann. Ich nenne nur drei Künstler , die ich persönlich neu und näher kennenlernen durfte:

Regina Schwarz

Reinhard Michl

Michael Stavaric

Was mich bei den jungen und alten Hasen immer wieder berührt und inspiriert, ist ihre Kunst. Ihre Passion und das Durchhaltevermögen. Sich jeden Tag der Herausforderung zu stellen, Kindern und Jugendlichen vorzuführen, was das Machen von Büchern bedeutet. Und: Wie toll es sein kann, sich von Büchern forttragen zu lassen, indem man einfach nur eine Seite betrachtet und dann umblättert.

Für Verlage und natürlich auch uns ist es ein Geschäft und soll(te) natürlich auch täglich Brot sein. Aber mal ganz abgesehen von der Kohle: Die vielen Begegnungen auf Lesereisen sind Bewährungsproben unserer Arbeit, Inspiration zugleich.

Am Schreibtisch, ganz allein mit uns und der Geschichte, oder im Gespräch mit Lektoren, haben wir nicht das, worum es geht. Vorher ist es nur Herstellung und Handwerk. Doch wenn du während einer Lesung SIEHST, im Gesicht des Zuhörers, was du in seiner oder ihrer Gehirnchemie auslöst (oder anrichtest ;-) bekommst du die Quittung dessen, was dich und deine Komplizen lange Zeit zuvor beschäftigt hat.

Es ist ein dermaßen komplizierter und interessanter Prozess, immer wieder faszinierend. Der NIEMALS langweilig wird. Auch nach tausenden von Veranstaltungen nicht. (Die Tausend habe ich noch nicht voll. Oder? Bin zu müde, um das jetzt auszurechnen. Egal. Ihr wisst, was ich meine.)

Was habe ich gelernt?

– Selbst im abgelegenen Bergdorf spielen Kinder die gleichen Computerspiele, wie die zwei Jungs unserer Brut. Bei „Minecraft“ und „Starbound“ leuchteten viele erkennende Augen auf. Begeistert!

– „Star Wars“ ist eine … ein … Phänomen. Mir fehlen dafür die richtigen Worte. Es geht weniger um den Merchandise-Wahnsinn. Mehr um die Dimension generationenübergreifende Begeisterung. Denn ICH bin damit aufgewachsen, Leute – und werde dieses Jahr Fünfzig! (Menno!) So steht also ein alter Fan vor neuen Fans!

– Südtiroler Eltern könnten mehr VORlesen. Bei meinen (nicht repräsentativen) Umfragen, stellte sich heraus, dass ganze Schulklassen bei der Frage „Wird oder wurde euch früher…) mit „Nein“ votierten. Vor mir saßen aber trotzdem überdurchschnittlichge viele LeserInnen. Hmm. Verwirrend.

– Rheinländer reden zu schnell. Und quasseln vielleicht auch zuviel. Zumindest ich. Also ab und zu den Gang raus und für zweisprachige Berg- und Talvölker die Taktzahl reduzieren. Wir wollen ja nicht schnell fertig werden. Müssen ja auch nicht ALLES unterbringen. Sondern uns auch mal zurücklehnen und langsam genießen. Slowread sozusagen.

Das war’s eigentlich. Erstmal. Sacken lassen.

Hier steht noch die offene Reisetasche. Alle Mitbringsel rausgerissen. Die neuen Tricks auf dem Trampolin angesehen. Vorgelesen auch. Zweimal privat. Einen Cheat für das neue Computerspiel „Dragons hassenichtgesehen“ sollte ich noch installieren. Musste aber wegen fieser Abofallen leider abgebrochen werden.

Das ganze andere Zeug ist ist noch im Auto. Duschen wäre eine gute Idee und … ach ja, Essen!

Bevor meine Frau die Segel eben strich, wechselten wir noch drei Sätze. Richtig gesprochen wird morgen.

Sie: „Sag mal, hast du eigentlich keine Fotos von der Lesereise gemacht? Du hast ja nichts geschickt. Nur das Bild der Eidechse für Luis. Wo sind die Berge? Die Täler, wie war das Hotel?“

Er: „Äh … Du machst mir sonst immer die Hölle heiß, wenn ich dir was vorschwärme von den Reisen. Weil du nie mitkommen kannst. Deshalb keine Panoramen oder Tellerbilder!“ (Von z.B. Lammnüsschen oder der grandiosen Fischsuppe, hehe – das habe ich aber natürlich nicht gesagt)

Wenn die Kinder größer sind und meine Lehrerin nicht gerade selbst in der Schule unterrichten muss, nehme ich sie mit. Auf Händen getragen. Das ist ein fester Vorsatz.

Denn: Es war (anstrengend und) klasse. Und lecker.

Es bleibt letztlich: „Arbeiten, wo andere Urlaub machen!“

Großartig.

Ah. Da war ja noch was. Mein einziges Foto. Die Eidechse in Bruneck:

Eidechse

Gute Nacht. Buona notte! Olé

P.S.: Dies ist ein NICHT professionell lektorierter oder redigierter Text. Lediglich die aktuelle Momentausgabe. Bei Fehlern und möglichen Nebenwirkungen kontatieren Sie bitte den nächstgelegenen Kontaktbereichssprachbeauftragten. Danke für Ihre Geduld !-)


Ein Geschenk! Ein Geschenk!

8. Dezember 2014

Pünktlich zum Fest (und auch danach) trenne ich mich von Restbeständen meiner nicht mehr lieferbaren Titel zum Einheitspreis von 9,90 Euro. Gern signiert, auf Wunsch auch mit Autogrammkarte.

Bücher

Die Hanna Broder-Krimis „Tödliche Stille“, „Seelentöter“ und die Labyrinthe-Krimis für Jugendliche (ab 13 Jahren) „Mordgedanken, „Sie kriegen dich“, „Verloren im Netz“ und „Doppeltes Risiko“ spielen alle in Hiden und Umgebung. Die S.U.P.E.R.-Bücher spielen in Köln.

Leseproben unter: https://oliverpautsch.com/kapitel-eins/

Versand ab zwei Titeln kostenfrei. Oder Abholung in Hilden täglich ab 15.00 Uhr.

Bestellungen bitte per eMail an mich.


Der bundesweite Vorlesetag

20. November 2014

Der Vorlesetag ist eine großartige Initiative zur Leseförderung. Sollte eigentlich wöchentlich veranstaltet werden ;-)

Leseoase

Liebe Leser,

bereits seit 11 Jahren gibt es den „Bundesweite Vorlesetag“. Unter dem Motto „Wir lesen vor“ wurde er 2004 von DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutschen Bahn Stiftung ins Leben gerufen. Und wir in Hilden waren von Beginn an dabei! Am 21.11. ist es wieder soweit. In Hilden wird vorgelesen!

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Was ist das Ziel des Vorlesetages? Warum wurde er ins Leben gerufen?
„Der Bundesweite Vorlesetag setzt ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens. Ziel ist es, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen“ ist auf www.vorlesetag.de zu lesen.

Wer in Hilden eignet sich besser, diesen Tag zu organisieren als die Stadtbücherei? Das dachten wir auch 2004 und haben alle Kitas, Schulen und viele weitere Institutionen angeschrieben. Viele meldeten sich Jahr für Jahr und ermöglichten vielen Kindern außergewöhnliche Vorlesemomente. Aber auch die…

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Download „Ein einfacher Auftrag“ – Die komplette Dokumentation

27. September 2014

Wer sich für die komplette Dokumentation zum Kurzfilm „Ein einfacher Auftrag“ interessiert, hat unter diesem Link die Möglichkeit, das Dokument als pdf-Datei herunterzuladen:

https://www.dropbox.com/s/wxowqv2e90zdu2p/EIN%20EINFACHER%20AUFTRAG%20Handbuch.pdf?dl=0

Die 78 Seiten enthalten:

– Kurzgeschichte „Ein einfacher Auftrag“

– Drehbuch „Ein einfacher Auftrag“

– komplettes Storyboard des Regisseurs Raymond Boy

– Briefe der (nicht) Sponsoren ;-)

– offizielles Fax der AMPAS (Academy of Motion Picture Arts and Sciences) über die Verleihung des Studenten-Oscar 1997 (Best Foreign Entry)


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