TÖDLICHE STILLE – Kriminalroman

ENDLICH!

Ist das Buch erschienen! Das Titelbild bei Amazon.de ist Geschichte, der Emons Verlag hat kurz vor Erscheinen noch ein anderes (und wie ich finde: besseres!) Cover entwickelt.

Erste Reaktionen der Presse auf den Roman aus der Region gibt es auch bereits: Radio Neandertal hat ein Mini-Interview gesendet.

Und die Rheinische Post Solingen hat sich positiv über das Buch geäußert, finde ich: hier die Rezension

oder hier: RP Solingen 07.10.05 TOEDLICHE STILLE.pdf

Ein Artikel der NRZ ist leider nicht mehr online zu finden. Wenn ich den Scan habe, lege ich nach …

Cover

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4 Responses to TÖDLICHE STILLE – Kriminalroman

  1. Klaus Pentenrieder sagt:

    Lieber Herr Pautsch,

    nun habe ich endlich „Tödliche Stille“ gelesen, nein verschlungen.
    Ich gebe es zu, ich kannte Sie vorher nicht, Asche auf mein Haupt.
    Aufmerksam geworden durch Hilden’s Presse, neugierig vor allem auf die Verarbeitung Hildener Örtlichkeiten durch einen Krimiautor, habe ich mir Ihr Buch gekauft und darf Ihnen sagen, ich bin begeistert.
    Der anfängliche Focus beim Lesen lag bei mir, als altem Hildener, zugebenermaßen auf Hilden. Dies wurde nach ein paar Seiten allerdings sowas von nebensächlich, weil die Geschichte mich fesselte. Wunderbar!
    Wenn man dann, durch die vorhandene Ortskenntnis noch tiefer einsinken kann in Ihr Buch, ist es natürlich umso schöner weil noch näher.
    Meine Liebe zu Hilden ist ungebrochen, auch wenn diese Stadt, wie viele andere auch, mittlerweile einen Tick zu bunt geschminkt ist, aber wie soll sie sich wehren, gegen all die Maskenbildner? :-)

    Habe gerade festgestellt dass wir beide etwas gemeinsam haben.
    Ich war in der gleichen Grundschule wie Sie, zur gleichen Zeit, nur auf der katholischen Seite. Erinnern Sie sich auch noch an die „Kämpfe“ der Katholiken gegen die Evangelen ? Ich stand immer verwundert und entsetzt an den Turnstangen am Ende des Schulhofs. :-)

    Ganz liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg
    und ein Dankeschön für Ihre Arbeit
    sendet Ihnen

    Klaus Pentenrieder

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  2. Lieber Klaus,
    vielen Dank für Ihr Lob für den Roman, auch über Hilden hinaus! Das hat mich sehr gefreut.

    Ich erinnere mich auch noch gut an die Kämpfe in der Grundschule. Die Grenze war eine Baumreihe aus Pappeln (oder Eichen?) mit Stämmen von etwa einem Meter Durchmesser in der Mitte beider Schulhöfe. Obwohl damals nicht getauft, habe auch ich einige Verfolgungsjagden mitgemacht – meistens als Verfolgter. Damals durfte ich eins recht schmerzhaft lernen: Drehe dich NIE(mals!) im vollen Lauf nach Deinen Verfolgern um, wenn du eine Grenze überquerst …

    Wie pflegte mein Sohn bis vor Kurzem noch zu sagen: „BUMM! Aua!“
    Ja, genau. Ich war kurz bewusstlos. Ist aber nix von geblieben, denke ich.

    Im Moment arbeite ich am Manuskript eines vierten Labyrinthe-Krimis für Jugendliche (die übrigens auch alle in Hilden und Umgebung spielen ;-)
    Aber der nächste Fall für Hanna Broder und ihre Hildener Kollegen nimmt bereits erste Gestalt an.

    Nochmals vielen Dank, stay tuned!
    Beste Grüße aus Köln, Oliver Pautsch

    P.S.: Komme gerade vom Filmfest Lünen zurück. MIt einem breiten Grinsen: unser erster Kinofilm mit dem Titel JAKOBS BRUDER (s.o.) hat den Preis als bester Film gewonnen. Und was mich besonders freut: Es ist kein Gremien- sondern ein Publikumspreis. Und das seid Ihr :-)

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  3. Klaus Pentenrieder sagt:

    Lieber Oliver,

    besten Dank meinerseits für Ihre nette Antwort !

    Werde das zum Anlass nehmen wieder einmal unsere alte Schule zu besuchen, zumindest den Hof. Werde Ihnen dann die genaue Baumart mitteilen. :-)

    Ein Sohn Ihrer jetzigen Heimatstadt hat einmal in einem Liedtext seine Schul(Internats)erinnerungen verarbeitet. In einer Zeile heißt es:

    „Den Kakaojeruch aufm Schulhoff, biiterschwer, verjisste nie.“ (W. Niedecken)

    Immer wenn ich das höre, sind die alten Bilder von der Augustastraße wieder da.

    Ich freue mich sehr über den Erfolg von „Jakobs Bruder“ und wünsche Ihnen und all Ihren Mitstreitern mehr davon.
    Dass ausgerechnet Klaus J. Behrendt und Hannelore Elsner, zwei meiner Schauspielerfavoriten in diesem Film mitspielen, ist schon eine tolle Sache.

    Versprochen, ich bleibe dran!

    Nochmals alles Gute für Sie und Ihre Familie

    Klaus Pentenrieder

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  4. […] ihrem zweiten Einsatz nach „Tödliche Stille“ muss Hauptkommissarin Hanna Broder im gerade erschienenen Roman „Seelentöter“ […]

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