Download „Ein einfacher Auftrag“ – Die komplette Dokumentation

27. September 2014

Wer sich für die komplette Dokumentation zum Kurzfilm „Ein einfacher Auftrag“ interessiert, hat unter diesem Link die Möglichkeit, das Dokument als pdf-Datei herunterzuladen:

https://www.dropbox.com/s/wxowqv2e90zdu2p/EIN%20EINFACHER%20AUFTRAG%20Handbuch.pdf?dl=0

Die 78 Seiten enthalten:

– Kurzgeschichte „Ein einfacher Auftrag“

– Drehbuch „Ein einfacher Auftrag“

– komplettes Storyboard des Regisseurs Raymond Boy

– Briefe der (nicht) Sponsoren ;-)

– offizielles Fax der AMPAS (Academy of Motion Picture Arts and Sciences) über die Verleihung des Studenten-Oscar 1997 (Best Foreign Entry)

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Von der Kurzgeschichte zum Kurzfilm

19. Februar 2014

Es ist kein Geheimnis mehr, dass ich nicht nur Romane schreibe.
Meine Karriere als Drehbuchautor hat mittlerweile sogar mehr Jahre auf dem Buckel als die meisten meiner Zuhörerinnen und Zuhörer ;-)

Bei den Lesungen aus meinen Büchern an Schulen und in Bibliotheken nehmen im Zeitalter von Multimedia und Co die Fragen beständig zu, wie ein Drehbuch geschrieben wird und wie Fernsehserien und Filme entstehen.
Um dieses riesige Themenfeld mit einem Beispiel aus meiner Arbeit verständlich zu machen, habe ich aus der Entstehungsgeschichte einer meiner ersten Kurzgeschichten aus der auch ein Film wurde, folgende Veranstaltung konzipiert:

„(K)ein einfacher Auftrag – Von der Kurzgeschichte zum Drehbuch und vom Kurzfilm zum OSCAR“

Den Kurzfilm „Ein einfacher Auftrag“ kann ich hier nicht zeigen, das würde zuviel verraten. Jedoch eine kurze Berichterstattung der Deutschen Welle über den Regisseur, den Film (mit Ausschnitten) und den OSCAR von damals.
(Sonst glaubt mir ja wieder keiner ;-)

Zu der Veranstaltung selbst: Eine Kombination aus der Lesung meiner Kurzgeschichte „Ein einfacher Auftrag“, Vorführung des daraus entstandenen Kurzfilms gleichen Titels und Gespräch mit Anschauungsmaterial in Form von Bildern der Dreharbeiten, Auszügen aus dem Drehbuch von mir und den gezeichneten Storyboards des Regisseurs Raymond Boy. Dazu natürlich viele Anekdoten und Hintergrundinformationen zur Entstehungsgeschichte.

Student Academy Award Logo

(Also wie immer bei meinen Veranstaltungen: VIELE Fragen und Antworten in beide Richtungen, das MACHT ja den Spaß ;-)
So kann ich schon ab einer Stunde Veranstaltung erfolgreich den ersten Eindruck vermitteln, wie Geschichten und Filme entstehen. Und natürlich ganz konkret, wie (mit viel Glück) aus einer kurzen Geschichte ein toller Film mit grenzüberschreitender Wirkung werden kann.

EINFACHER AUFTRAG 01

Weitere Informationen unter dem Menuepunkt: Filmveranstaltungen & Workshops

Hier finden Sie die zugehörige pdf-Datei der kombinierten Film-Lesung zum Herunterladen und Ausdrucken.

Meinen Zettel mit Vita, allen Titeln und Veranstaltungen gibt es als pdf-Datei „PautschVita2014“ hier zum Ansehen, Herunterladen und Ausdrucken:

VITATHUMB

EINFACHER AUFTRAG 02

Anfragen und Buchungen direkt:


Was ich im Deutschen Fernsehen NIE WIEDER hören möchte:

11. Februar 2014

Aus ständig aktuellerem Anlass:
(Bestehende Reihenfolge entspricht NICHT dem Grad meiner Abneigung)

„What the fuck!?“
(Til Schweiger „Kuckuckweh“ Teil 1-33)

„Ist am Nachmittag eine Bombe hochgegangen…“
(Tagesschau und Heute)

„Bingo!“
(Arhhg. Das SCHLIMMSTE Wort als Erkenntnisaussage im Krimi WELTWEIT -> wir erinnern uns: BINGO ist eine extrem bewegungsarme Sportart für Frühvergreiste und Ältere, in der … Ach was, google that!)

„Wurde das durch den …“ (oder) „Wir haben das durch den Computer gejagt. Leider ohne Ergebnis.“
(„Ach, echt. Ihr habt das ‚gejagt‘? Ihr Idioten?“, möchte man Schauspielern, Moderatoren und Nachrichtensprechern gern mit weiteren lauten Flüchen ((„What the …!?“)) zurufen. „Wie wäre es den mal mit einem DATENABGLEICH?!“

Ach, was reg‘ ich mich auf.
In diesem Sinne „gottdämmitwottsefack!“
Olé

(Diese Liste darf gern erweitert werden)

Und bald starten wir: „Was ich im Deutschen Fernsehen nie wieder SEHEN möchte…“


Unter Verdacht – die Zweite!

13. Dezember 2013

Vorgestern kam die Nachricht der Produktionsfirma:
„Die ‚Grauzone‘ ist abgedreht.“
Hinter diesem eher neutral klingenden Satz verbirgt sich eine Botschaft, in der das
HURRA!
gar nicht groß genug geschrieben sein könnte! Ausrufezeichen.
Nee. !!! DREI Ausrufezeichen !!!

UnterVerdacht

Die „Grauzone“, Folge 23 (?) von „Unter Verdacht“ ist ENDLICH gedreht worden.
Mit Senta Berger, Rudolf Krause und Gerd Anthoff in den Hauptrollen.
Drehort ist München gewesen. Die Regie hat Andreas Herzog übernommen.
Eine unserer Figuren spielt Jürgen Tarrach, was ich besonders klasse finde.

Ich habe nachgesehen, wie lange wir von der ersten Idee bis zu dieser kleinen Nachricht vom Drehschluss gebraucht haben: 22 Monate!
„Wir“, das sind Isabel Kleefeld (großartige Autorin und Regisseurin) und ich.

In unserer Folge „Grauzone“ geht es um das Altwerden. Um den Umgang von Behörden und skrupellosen Geschäftemachern mit Senioren. Um Pflegedienste und Pflegedienstbetrug.
Kann man eine spannende Geschichte für einen Film um kriminell falsch abgerechnete Pfledienstleistungen überhaupt hinkriegen?

Wir werden GENAU DAS sehen – wenn alles gut geht.
Ich wünsche (uns) allen jetzt noch einen guten Schnitt !-)

Olé

ZDF-Pressemeldung zum Drehstart

UNTER VERDACHT auf der ZDF-Seite

UNTER VERDACHT bei Wikipedia


JAKOBS BRUDER Sendetermin TV

27. August 2012

dass ich das noch erleben darf …

jakob_back_06

Nächste Woche ist es endlich soweit – JAKOBS BRUDER feiert am Montag, den 3. September im NDR um 23:15 Uhr TV-Premiere!

Credits, Trailer, Fotos, Pressemappe, undundund unter:

Kinoverleih: Alphamedia JAKOBS BRUDER

Film Heimseite: www.jakobsbruder.de

Wer’s verpasst hat – DVD bei amazon.de

Den Soundtrack gibt es übrigens auch bei iTunes.


OgF (aka faq): Gibt’s das auch auf DVD?

8. Oktober 2011

Ist eine häufig gestellte Frage, wenn es um meine Arbeit als Drehbuchautor geht. Die Antwort lautet:

Ja.

Natürlich ist nicht alles auf DVD erhältlich, aber die Brange arbeitet daran !-)

Beginnen wir chronologisch.
(Ich melde nur Veröffentlichungen, bei denen ich tatsächlich das Drehbuch geschrieben habe, ansonsten wird mein Autorenstatus als Bearbeiter, etc. gekennzeichnet. Und: diese Liste wird kontinuierlich weiter ausgebaut, also – stay tuned ;-)

Die Wache – Krimiserie (noch nicht)

SK Kölsch – Krimiserie
Folge „Der Aap“ (für Nicht-Kölner: „Der Affe“ ;-)

Zielfahnder – Krimiserie (noch nicht)

Unter uns – Soap (noch nicht)

Beach Boys – TV-Film (Buchbearbeitung – noch nicht)

Beutolomäus sucht den Weihnachtsmann

Jakobs Bruder

Unter Verdacht. Die falsche Frau – TV-Reihe
in „Unter Verdacht-Volumen 3“
Pressematerial dazu gibt es hier

Kurzfilme – gibt es bisher nur bei mir direkt. Kontakt mit Anfrage unter
oliver(et)pautsch.net


GEBURT EINES BUCHS – Die GANZE Story

14. August 2011

Wir sprachen eben bei Facebook darüber.
Aber die erlauben nur 500 Zeichen.
Obwohl Kurzform.
Ich erlaube mir mehr. Hier:

GEBURT EINES BUCHS – Die GANZE Story

Idee. Große Gefühle.
Schreiben.
Zweifeln.
Weiterschreiben.
Verlag suchen.
Dafür zusammenfassen.
Anbieten.
Abgelehnt werden.
Frustriert sein.
Neu versuchen.
Abgelehnt werden.
Neu versuchen.
(…)
Vielleicht.
Verhandeln.
Angebot verneinen.
Wieder verhandeln.
Vielleicht Vertrag.
Lektorat.
Streiten.
Überarbeiten.
Lektorat.
Streiten.
Zweifeln.
Fertig schreiben.
Abgeben.
Loslassen.
Seufzen.
Freuen. Zurücklehnen.
Halbes Jahr warten.
Vermarkten. Alles versuchen.
Ein Jahr später: Verkaufszahlen.
Frustriert sein.
Auf Regen warten. Auf Inspiration. Auf neuen Mut.

Und auf das neue Buch.


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