Der bundesweite Vorlesetag

20. November 2014

Der Vorlesetag ist eine großartige Initiative zur Leseförderung. Sollte eigentlich wöchentlich veranstaltet werden ;-)

Leseoase

Liebe Leser,

bereits seit 11 Jahren gibt es den „Bundesweite Vorlesetag“. Unter dem Motto „Wir lesen vor“ wurde er 2004 von DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutschen Bahn Stiftung ins Leben gerufen. Und wir in Hilden waren von Beginn an dabei! Am 21.11. ist es wieder soweit. In Hilden wird vorgelesen!

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Was ist das Ziel des Vorlesetages? Warum wurde er ins Leben gerufen?
„Der Bundesweite Vorlesetag setzt ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens. Ziel ist es, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen“ ist auf www.vorlesetag.de zu lesen.

Wer in Hilden eignet sich besser, diesen Tag zu organisieren als die Stadtbücherei? Das dachten wir auch 2004 und haben alle Kitas, Schulen und viele weitere Institutionen angeschrieben. Viele meldeten sich Jahr für Jahr und ermöglichten vielen Kindern außergewöhnliche Vorlesemomente. Aber auch die…

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Download „Ein einfacher Auftrag“ – Die komplette Dokumentation

27. September 2014

Wer sich für die komplette Dokumentation zum Kurzfilm „Ein einfacher Auftrag“ interessiert, hat unter diesem Link die Möglichkeit, das Dokument als pdf-Datei herunterzuladen:

https://www.dropbox.com/s/wxowqv2e90zdu2p/EIN%20EINFACHER%20AUFTRAG%20Handbuch.pdf?dl=0

Die 78 Seiten enthalten:

– Kurzgeschichte „Ein einfacher Auftrag“

– Drehbuch „Ein einfacher Auftrag“

– komplettes Storyboard des Regisseurs Raymond Boy

– Briefe der (nicht) Sponsoren ;-)

– offizielles Fax der AMPAS (Academy of Motion Picture Arts and Sciences) über die Verleihung des Studenten-Oscar 1997 (Best Foreign Entry)


Von der Kurzgeschichte zum Kurzfilm

19. Februar 2014

Es ist kein Geheimnis mehr, dass ich nicht nur Romane schreibe.
Meine Karriere als Drehbuchautor hat mittlerweile sogar mehr Jahre auf dem Buckel als die meisten meiner Zuhörerinnen und Zuhörer ;-)

Bei den Lesungen aus meinen Büchern an Schulen und in Bibliotheken nehmen im Zeitalter von Multimedia und Co die Fragen beständig zu, wie ein Drehbuch geschrieben wird und wie Fernsehserien und Filme entstehen.
Um dieses riesige Themenfeld mit einem Beispiel aus meiner Arbeit verständlich zu machen, habe ich aus der Entstehungsgeschichte einer meiner ersten Kurzgeschichten aus der auch ein Film wurde, folgende Veranstaltung konzipiert:

„(K)ein einfacher Auftrag – Von der Kurzgeschichte zum Drehbuch und vom Kurzfilm zum OSCAR“

Den Kurzfilm „Ein einfacher Auftrag“ kann ich hier nicht zeigen, das würde zuviel verraten. Jedoch eine kurze Berichterstattung der Deutschen Welle über den Regisseur, den Film (mit Ausschnitten) und den OSCAR von damals.
(Sonst glaubt mir ja wieder keiner ;-)

Zu der Veranstaltung selbst: Eine Kombination aus der Lesung meiner Kurzgeschichte „Ein einfacher Auftrag“, Vorführung des daraus entstandenen Kurzfilms gleichen Titels und Gespräch mit Anschauungsmaterial in Form von Bildern der Dreharbeiten, Auszügen aus dem Drehbuch von mir und den gezeichneten Storyboards des Regisseurs Raymond Boy. Dazu natürlich viele Anekdoten und Hintergrundinformationen zur Entstehungsgeschichte.

Student Academy Award Logo

(Also wie immer bei meinen Veranstaltungen: VIELE Fragen und Antworten in beide Richtungen, das MACHT ja den Spaß ;-)
So kann ich schon ab einer Stunde Veranstaltung erfolgreich den ersten Eindruck vermitteln, wie Geschichten und Filme entstehen. Und natürlich ganz konkret, wie (mit viel Glück) aus einer kurzen Geschichte ein toller Film mit grenzüberschreitender Wirkung werden kann.

EINFACHER AUFTRAG 01

Weitere Informationen unter dem Menuepunkt: Filmveranstaltungen & Workshops

Hier finden Sie die zugehörige pdf-Datei der kombinierten Film-Lesung zum Herunterladen und Ausdrucken.

Meinen Zettel mit Vita, allen Titeln und Veranstaltungen gibt es als pdf-Datei „PautschVita2014“ hier zum Ansehen, Herunterladen und Ausdrucken:

VITATHUMB

EINFACHER AUFTRAG 02

Anfragen und Buchungen direkt:


Was ich im Deutschen Fernsehen NIE WIEDER hören möchte:

11. Februar 2014

Aus ständig aktuellerem Anlass:
(Bestehende Reihenfolge entspricht NICHT dem Grad meiner Abneigung)

„What the fuck!?“
(Til Schweiger „Kuckuckweh“ Teil 1-33)

„Ist am Nachmittag eine Bombe hochgegangen…“
(Tagesschau und Heute)

„Bingo!“
(Arhhg. Das SCHLIMMSTE Wort als Erkenntnisaussage im Krimi WELTWEIT -> wir erinnern uns: BINGO ist eine extrem bewegungsarme Sportart für Frühvergreiste und Ältere, in der … Ach was, google that!)

„Wurde das durch den …“ (oder) „Wir haben das durch den Computer gejagt. Leider ohne Ergebnis.“
(„Ach, echt. Ihr habt das ‚gejagt‘? Ihr Idioten?“, möchte man Schauspielern, Moderatoren und Nachrichtensprechern gern mit weiteren lauten Flüchen ((„What the …!?“)) zurufen. „Wie wäre es den mal mit einem DATENABGLEICH?!“

Ach, was reg‘ ich mich auf.
In diesem Sinne „gottdämmitwottsefack!“
Olé

(Diese Liste darf gern erweitert werden)

Und bald starten wir: „Was ich im Deutschen Fernsehen nie wieder SEHEN möchte…“


QualitätsZeit – oberes Management

17. Januar 2014

Mir ist heute beim dritten Durchgang des CARS-Puzzles mit meiner Tochter etwas klar geworden – nicht zum ersten Mal:
Die Zeit am Tisch oder auf dem Teppich – beim gemeinsamen Essen, Spielen, Puzzlen oder einfach nur Quatsch oder Ga’Nix machen, nebeneinander vor der Glotze lachen, auf diese
($§F,ck$!!) winzigen iPod-online-Spiele des Sohns starren, wo sich minikleine Clans bekriegen (und ich nix aber auch ga’nix kapiere oder erkennen kann) …

Kinderzeit

Da kann ich mir TROTZDEM (Lieblingswort) im Zeitmanagement jede (aber ABSOLUT JEDE!) ProjektVor- oder Drehbuchbesprechung für sparen.
Verschwendung. REINE Verschwendung. Heiße Luft. Energie. Und Zeit.
Preisverleihung? Phh…
Lesung? Ja, gut, das geht. Ist auch QualitätsZeit. Weil Begegnung mit ähnlich klugen QuerKinderKöpfen wie hier zu Hause. Aber:

Diese vielen Stunden Zeitverschwendung mit „Vielleicht/und/Bietedochmalwas an“-Projekten und „Ichmöchtejagern“-Produzenten? und „SiemüssenkommensieKÖNNTENjadenPreis…“
Noch mehr? Jahre meines Lebens? Verschwenden?

Nä. Ab 2014 ist das vorbei. Ab JETZT. IST: SCHLUSS. DAMIT. ! .

Es gibt natürlich ein paar kritische und ängstliche „publish-or-parish“-Stimmen.
(sinngemäße Übersetzung: „Publiziere oder Verschwinde“)
Auch meine Innere Stimme(n). Die mir im Hinterkopf empfehlen, SOSCHNEEELLUNDSSSOVIEELWIEMÖÖÖGLICH (brüll!) zu produzieren. Und AUF JEDEN FALL AAAALLES (wiederbrüll!) mitzunehmen, was es an Chancen und Themen und Jobs undundund abzugreifen gilt. Schnell und sofort.

Aber da ist halt diese Zeit am Tisch und auf dem Teppich. Mit den Kindern und der Frau.
Zeit, die mich inspiriert und versorgt.
Und selbst WENN die Kohle irgendwann nicht mehr reichen sollte (Innere UND Äußere Stimme !-), dann wird es eben ein KLEINERER Tisch und ein KLEINERER Teppich.
Auch gut, denn:

Zeit kann man nicht verkleinern.
Nur damit geizen.

FAZIT (das Ganze ist eh schon zu lang):

Wer uns einen Preis BRINGEN möchte, gern!
(Abholen war voll dreizehn ;-)

Wer uns einen hochriskanten („Isterstmalschlechtbezahltaberwenndasdannmal…)-Job vorschlagen möchte. NEIN. Oder … hmm. Wir kombinieren das vielleicht:

Wer seine Zeit 2014 sinnvoll verbringen möchte, kommt einfach HIER vorbei.
Wir haben viele Puzzle, Bügelperlen, Lego, Playmobil ohne Ende –
und jede Menge hochqualitativer Zeit! Vielleicht auch für DEINEN Bullshit ;-)

Herzlich willkommen.
Olé (The Ultimative Trotzdem Thing)


Das Weihnachtsfoto (uncut, unveröffentlicht)

29. Dezember 2013

Darsteller (von links nach rechts):
Luis (10)
Marie (3)
Jakob (6)

Das geheime W-Foto

Vorgeschichte: Mehrere vergebliche Versuche, ein halbwegs brauchbares Foto für die Weihnachtskarte hinzubekommen.
Alle Beteiligten sind MEHR ALS genervt.

Luis: “Ey, wieso? Warum denn ich schon wieder? Was soll ich denn hier?“

Regie: „Fresse halten. Und Lächeln. Du bist leider unser Sohn.“

Luis: „Ey, krass, nee!“

Marie: „Du hast gesacht, es gibt Schokolade …“

Regie: „Wir machen hier ein Weihnachtsfoto. Sei einfach süß, und lächle. DANN gibt es Schokolade.“

Jakob: „Ich bin ein Frosch, hehe …“

Marie: „Schokolade! Sofort!“

Regie: „Jake, nimm die Schwimmbrille ab. Du siehst aus, wie …“

Jakob: „Wie’n Frosch, höhöö. Ich bin ein KILLERFROSCH. Wuhahhh!“

Er springt aus dem Bild und stößt das Rotweinglas der Regie um.

Regie: „Jake, verdammt. SETZ. DICH. HIN!“

Murrren. Setzen. Weiteres Gemaule der Darsteller.

KLICK!“

Alle / Durcheinander:
„Kann ich jetzt endlich … ?“ –
„SCHOKOLade!“ –
„Ey! Kumma, ich!“ (Jake hüpft vom Sofa, schlägt sich Zahn aus)
„AuAAAhhh!“ –
etc. ad. libitum.


Unter Verdacht – die Zweite!

13. Dezember 2013

Vorgestern kam die Nachricht der Produktionsfirma:
„Die ‚Grauzone‘ ist abgedreht.“
Hinter diesem eher neutral klingenden Satz verbirgt sich eine Botschaft, in der das
HURRA!
gar nicht groß genug geschrieben sein könnte! Ausrufezeichen.
Nee. !!! DREI Ausrufezeichen !!!

UnterVerdacht

Die „Grauzone“, Folge 23 (?) von „Unter Verdacht“ ist ENDLICH gedreht worden.
Mit Senta Berger, Rudolf Krause und Gerd Anthoff in den Hauptrollen.
Drehort ist München gewesen. Die Regie hat Andreas Herzog übernommen.
Eine unserer Figuren spielt Jürgen Tarrach, was ich besonders klasse finde.

Ich habe nachgesehen, wie lange wir von der ersten Idee bis zu dieser kleinen Nachricht vom Drehschluss gebraucht haben: 22 Monate!
„Wir“, das sind Isabel Kleefeld (großartige Autorin und Regisseurin) und ich.

In unserer Folge „Grauzone“ geht es um das Altwerden. Um den Umgang von Behörden und skrupellosen Geschäftemachern mit Senioren. Um Pflegedienste und Pflegedienstbetrug.
Kann man eine spannende Geschichte für einen Film um kriminell falsch abgerechnete Pfledienstleistungen überhaupt hinkriegen?

Wir werden GENAU DAS sehen – wenn alles gut geht.
Ich wünsche (uns) allen jetzt noch einen guten Schnitt !-)

Olé

ZDF-Pressemeldung zum Drehstart

UNTER VERDACHT auf der ZDF-Seite

UNTER VERDACHT bei Wikipedia


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